Wiesestraße, 32052 Herford, Germany

Tanze deine Ideen – Choreografiere dein Meisterwerk!

Unsere Tanzchoreografie basiert auf einer Philosophie, die den Tanz weniger als strikte Abfolge von Schritten sieht, sondern vielmehr als eine lebendige, persönliche Ausdrucksform. Es geht nicht darum, Bewegungen perfekt zu imitieren – wer will schon wie ein Spiegelbild tanzen? Stattdessen schaffen wir einen Raum, in dem jeder Teilnehmer seinen eigenen Rhythmus entdecken darf. Anfänger kommen oft mit der Sorge, sie seien „nicht musikalisch genug“ oder hätten „zwei linke Füße“. Aber das ist, ehrlich gesagt, einer der größten Irrtümer. In Wirklichkeit scheitern viele nicht an ihrem Körper, sondern an ihrem Kopf – an dem Druck, alles auf Anhieb „richtig“ machen zu müssen. Und genau hier setzen wir an: Unsere Methode ist weniger linear, sie erlaubt Umwege. Wir ermutigen dazu, Fehler nicht als Stolpersteine, sondern als kreative Momente zu sehen. Manchmal entsteht aus einer falsch gesetzten Drehung plötzlich etwas Einzigartiges – ich habe es selbst oft erlebt. Ein ganz entscheidender Unterschied ist, wie sich Anfänger und Fortgeschrittene nach einigen Monaten voneinander unterscheiden. Am Anfang ist da vor allem Unsicherheit – man sieht es in den Schultern, die oft zu hochgezogen bleiben, oder in den Blicken, die ständig nach dem „richtigen“ Schritt suchen. Doch mit der Zeit verändert sich das. Fortgeschrittene beginnen nicht nur, die Bewegungen zu beherrschen, sondern sie zu fühlen. Es ist dieser Moment, wenn jemand nicht mehr zählt – eins, zwei, drei, vier – sondern einfach fließt. Und klar, es gibt Herausforderungen. Manche kämpfen mit dem Tempo, andere mit der Koordination, und dann gibt es diejenigen, die einfach Angst haben, „blöd auszusehen“. Aber wir haben Werkzeuge entwickelt, die genau dort ansetzen, wo die Hürden am höchsten sind. Eins meiner Lieblingsbeispiele? Wir nutzen oft improvisierte Bewegungsübungen in der Musik von Fela Kuti oder Nina Simone – weil diese Rhythmen die Menschen fast automatisch aus dem Kopf in den Körper holen. Am Ende geht es nicht darum, perfekt synchron zu sein, sondern darum, dass jeder seine eigene Choreografie findet – ein Tanz, der zu ihm passt.

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